DYMO LabelWriter 450 Etikettendrucker | für bis zu 51 Etiketten/Minute | 300 dpi. Thermodirekt Etikettiergerät | USB | für LW Etiketten bis 60mm Breite, schwarz
$ 53.18
Einfache Bedienung:Das Einlegen der Etiketten kann man fast nicht mehr einfacher machen. Uns ist es noch nie passiert, dass wir damit irgendwelche Probleme hatten. Rolle einlegen, Anfangsetikett in den Schlitz einführen, Klappe schliessen.Einfache Installation am Computer:Wir drucken im Büro mit Apple iMacs bzw. Apple MacBooks und dazu reicht es völlig aus, das USB-Kabel einzustecken und loszudrucken. Es bedarf keiner Treiberinstallation!Robustheit – auch für den gewerblichen Betrieb:Wir drucken manchmal 4.000 Etiketten am Stück und das ist in weniger als 2 Stunden erledigt. Das erste Etikett sieht genauso sauber aus wie das Letzte; der Drucker wird maximal handwarm; eine Reinigung des Druckers ist nicht nötig. Wir haben auch schon Etikettendrucker anderer Hersteller versucht, aber die sind nicht mal annähernd so gebrauchstauglich und robust wie diese Dymo-Drucker. Unser ältester Dymo Labelwriter ist etwa 4 Jahre alt, hat hunderttausende Etiketten gedruckt und arbeitet wie am ersten Tag.Zusätzliche Software von Dymo:Ich muss vorausschicken, dass ich kein Freund von diesen Softwarepaketen bin, die allen möglichen Geräten beiliegen und oftmals nur Müll sind. Wir haben professionelle Ansprüche und eine Kollegin hat mir vor 3 Jahren gezeigt, wie gut sie mit der beiliegenden Software „Dymo Label“ zurechtkommt – und ich benutze es auch seitdem. Die Etikettengestaltung ist ein Kinderspiel, selbst mit Barcodes, Bildern und verschiedenen Schriften. Wir drucken zum Beispiel Produktetiketten mit EAN-Barcode (der eigentlich GTIN heisst) und Seriennummern und das geht mit dieser Software wirklich einfach.Fazit:Ich kann diesen Drucker nur empfehlen. In allen Disziplinen haben uns diese Drucker überzeugt und auch die nächsten Labelprinter werden wieder von Dymo sein.




